„Chinesischer Botschaftstag" auf Asien-Pazifik-Wochen in Berlin

06-09-2017 13:55:22

Am Dienstag hat die Veranstaltung „Chinesischer Botschaftstag" auf Asien-Pazifik-Wochen im Palais am Festungsgraben in Berlin stattgefunden. Das Thema der Veranstaltung lautete „Innovation in China und Deutschland: Kooperation zum gegenseitigen Vorteil". An der Eröffnungszeremonie nahmen mehr als 100 Vertreter von Regierungen, Unternehmen und Institutionen aus China und Deutschland teil.

Der Gesandte der chinesischen Botschaft in Deutschland, Zhang Junhui, sagte in seiner Rede, „der Chinesische Botschaftstag" gehöre zu den wichtigsten Veranstaltungen der Asien-Pazifik-Wochen in Berlin. Seit 2015 werde diese Veranstaltung statt alle zwei Jahre, einmal jährlich abgehalten. 2017 finde sie zum elften Mal statt.

„Die Asien-Pazifik-Wochen in Berlin wurden 1997 von der Stadt initiiert. Sie hat also mittlerweile eine 20-jährige Geschichte. Sie ist zu einer wichtigen Plattform des Dialogs und Austauschs zwischen Deutschland und den asiatisch-pazifischen Ländern geworden. Sie ist auch eine wichtige Brücke für Konsultationen und Kontakte zwischen China und Deutschland."

Der Vorsitzende des Asien-Pazifik-Forums Berlin, Gert Bruche, brachte seine Hoffnung zum Ausdruck, dass Unternehmen beider Staaten von dieser Plattform ausgehend neue Kooperationsmöglichkeiten finden werden. So könnten die bilateralen Handelskontakte gefördert werden.

„Wir bauen als Asien-Pazifik-Forum eine Brücke zwischen Asien und Europa und Deutschland und dieses ist ein kleiner Beitrag zum Brückenbau."

Zur Kooperation zwischen Chengdu und Deutschland auf der diesjährigen Veranstaltung meinte Bruche, die Erfolge der wirtschaftlichen Entwicklung in Westchina in vergangenen Jahren seien bemerkenswert. Deutschland erwarte in Zukunft eine vertiefte Kooperation mit Chengdus Unternehmen in mehreren Aspekten.

„Wir haben das Potenzial Chengdus schon lange vor der Go-West-Strategie gesehen und verfolgen mit Interesse und Bewunderung, wie Chengdu sich zu einem der wichtigsten Hotspots in West-China entwickelt hat. Vor diesem Hintergrund begrüße ich die heutige Veranstaltung sehr."

Der Assistierende Oberbürgermeister der Stadt Chengdu, Han Chunlin, sagte, Chengdu sei eine „Innovations- und Unterhaltungsstadt" mit „schnellem Rhythmus und schönem Leben". Sie sei bei den Deutschen sehr beliebt. Gleichzeitig könnten Kontakte und Kooperationen zwischen Chengdu und Deutschland in den vergangenen Jahren große Erfolge vorweisen. Han zeigte sich überzeugt, dass diese Veranstaltung für die Chengdu-Deutschland-Kooperation neue Impulse geben werde.

„Ein deutsches Sprichwort lautet: „Die Berge kommen nicht zusammen, wohl aber die Menschen". Heute treffen wir uns in dieser Halle mit einer über 200-jährigen Geschichte, was auch ein Zusammenkommen bedeutet. Wir sind überzeugt, dass dies ein neuer Start ist. Die Freundschaft zwischen Chengdu und Deutschland wird kontinuierlich vertieft. Die Kooperation zwischen Chengdu und Deutschland wird neue Besonderheiten und Möglichkeiten aufweisen."

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